Neu! Lese-Ecke ...

Hier werden sporadisch Gedichte, Kurzgeschichten und Haikus von mir und lieben befreundeten AutorInnen  vorgestellt.

APOLLON TEMPEL Verlag, Lese-Ecke, Gedichte, Kurzgeschichten, Haikus

Sendet mir Eure Werke, liebe KollegInnen. Ausgesuchte Beiträge werden eingestellt und z. B. zum "Gedicht des Monats" gekürt.  


 

 

Ich lade Sie, verehrte LeserInnen herzlich ein, es sich in der "Lese-Ecke" gemütlich zu machen ...

Der Osterhase

Weht Frühlingswind mir um die Nase,

dann kommt schon bald der Hoppelhase,

den man mit Schnuppernas‘ und langen Ohren,

zum Osterhasen hat erkoren.

 

Das Stummelschwänzchen – seht nur her,

es wackelt lustig wild umher.

Sein Fell ist braun, das Bäuchlein hell,

die Hinterläufe groß, drum schnell.

 

Der Hase ist nicht dumm – nein – schlau,

am Feld Rand hat er seinen Bau,

dort lebt er schon Tag aus Tag ein,

mit Hasen Frau und Kinderlein.

 

Und kommt die Osterzeit daher,

dann freuen sich die Kinder sehr.

Sie schau’ n vom Fenster auf den Rasen

und denken an den Osterhasen.

 

Der Has‘ den man auch Rammler nennt,

der hat noch nie das Fest verpennt,

denn geht an Ost die Sonne auf,

da ist das Häschen schon gut drauf.

 

Es hoppelt, flitzt und schlägt gern Haken,

auf Wiese, Feld und auch im Garten.

Hat schnell dabei an Busch und Heck,

ein süßes Osternest versteckt.

 

Zum Osterfest, ein Christenbrauch,

kommt Oma, Opa und die Tanten auch,

dann gibt‘ s zum Osterbrunch – auweia,

all die leck‘ren Ostereier.

Gedicht: © Werner Thieke

Painting by Abraham Hunter 


Das Entenpaar

Frau Ente sitzt mit ihrem Gatten

versteckt durch Gras, im Schatten.

Das Nest haben sie schon gebaut,

sich in den Hafen der Ehe getraut.

 

Lieben sich, ein ganzes Leben,

ewige Treue sie sich nun geben

und sorgen für Nachwuchs bald;

Geben den Küken dann den Halt.

 

Ist es nicht schön, mit anzusehen!

Die Geburt mit freudigen Wehen,

die neues Leben wieder schenkt

und die Natur alles richtig lenkt ...

 

Gedicht und Foto © Karin Biela


Abends

Es gibt unzählige Arten von Stille
Und wie sie die Räume am Abend durchmisst.

Ich liebe die Stille,
wenn die Nacht und ich
uns gelassen ineinanderfalten -
Lesend, Schreibend,
Kein Geräusch vermissend.

Stille,
die summend
in meinen Adern rauscht;
In der jeder Gedanke
wie ein Abdruck haften bleibt.

Bis der Regen einsetzt und
an die Dachfenster trommelt,
als ob er um Einlass bäte.

Dann strecke ich Worte wie Hände aus
und werde gehalten.

 

Gedicht und Foto  © Sandra Blume 


Neujahrswunsch

Die letzten mystischen und kurzen Tage

verbringe ich in stiller Einkehr und wage

ein Ritual für unsere kranke Mutter Erde,

auf dass sie heilen und gesunden werde.

 

In der Natur wo Schnee den Lärm bedeckt

und morgens ein Vöglein mich sanft weckt,

da spüre ich den magischen Welten Klang

lausche gebannt dem göttlichen Gesang.

 

In den Wipfeln der Bäume weht der Wind

mit wispernder Stimme und zärtlich leise,

gar so wie eine Mutter behütet ihr Kind

und wärmt es im Winter auf liebe Weise. 

 

Im Fluss der Alltäglichkeit, rinnt die Zeit

das neue Jahr hält sich in Kürze bereit.

Möge Erneuerung und kluges Denken,

allen verhelfen, diese Welt so zu lenken,

dass wir mit Achtung Mensch und Tier

behandeln und schützen, jetzt und hier!

 

Wir sollten alle näher zusammenrücken,

und uns nicht mit Ignoranz erdrücken,

auch nicht mit kaltem Herzen regieren,

wir würden menschliche Liebe verlieren.

 

Sie ist das höchste Gut, für humane Werte!

Wie es manch Prophet schon früher lehrte.

Ob im Westen, Osten, Süden oder Norden,

für die Religion sollte niemand je morden.

 

Ich sehne herbei, nicht nur für das neue Jahr,

Brüderlichkeit, Frieden, Harmonie, fürwahr!

Für 2019 wünsche ich Dir glückliche Stunden

und möchte Dir aus Überzeugung bekunden:

 

"dass Du mit tiefer Zuversicht, Kraft und Mut,

Dein Schicksalsrad drehen kannst … wie gut."

Und möge Fortune immer an Deiner Seite sein,

Prost Neujahr, mit Sekt oder einem Glas Wein. 

 

Gedicht © Karin Biela

Hier sehen Sie das "Rad des Schicksals" aus vier verschiedenen (seltenen) Tarotdecks.

Möchten Sie mehr über TAROT erfahren: http://www.jsjupiterspirit.de/media/ae7c60141d18d9efffff8053fffffff2.pdf

Wenn Sie sich für eine Tarot-Karten-Legung interessieren siehe: http://www.jsjupiterspirit.de/48350/49483.html

 


Hoffnung

Wenn ich nur sehen könnt’ die Lichterkronen

spürt’ ich ihren glänzend Schein

fühlt’ ich in mir die Liebe wohnen

Groß und stark und herzensrein

 

Wenn ich nur hören könnt’ der Glocken Klang

lauscht’ ich ihrem hellen Ton

vernähm' ich der Liebe selig Gesang

Laut und hell von Gottessohn

 

Wenn ich nur atmen könnt’ den Kerzenduft

ahnt’ ich ihren Zimtgeruch

schmeckt’ ich geweihte, heil’ge Engelsluft

Tief und fest in meinem Seelenbuch

 

Wenn ich nur fühlen könnt’ der Worte Wärme

hört’ ich ihre wahre Kraft

vertraut' ich funkelnder Himmelssterne

Feurig und voller Leidenschaft

 

Wenn ich nur glauben könnt’ der frohen Botschaft

vertraut’ ich selig dem Versprechen

hofft’ ich auf ihre Weihnachtskraft

Befreit von aller Mensch Gebrechen.

 


Rambo

Muss ich Euch erzählen … 

 

Eine renommierte Fleischhauerei in Lichtenwörth, die ich sehr empfehlen kann …

Vor der Tür, mitten im Eingangsbereich sitzt "Rambo". Er hat eine Familie, wohnt

ein paar Häuser vom Geschäft entfernt. "Rambo" ist auf etwas d'raufgekommen.

Er geht zur Fleischhauerei und setzt sein liebenswertestes, allerliebenswertestes

G'schau auf, einfach perfekt. Dann wartet "Rambo". Die Kundschaft vor mir an der

Theke sagt nach Abschluss ihrer Einkäufe: "Geben sie mir bitte noch ein Radl Wurst!"

Ich verstehe, die ist für "Rambo!" Also sage ich auch: "Bitte geben sie mir noch ein

paar Scheiben "Extra", als ich fertig bedient bin. "Rambo" freut sich, schwaffelt

dankbar, als ich das Geschäft verlasse. 

 

Schnell ist das "Leckerli" verzehrt, es läuten die Mittagsglocken. Rambo vergewissert

sich, dass es für ihn nichts mehr gibt und schlendert nach Hause, die wenigen Meter.

Wahrscheinlich findet er dort in seinem Schüsserl wieder etwas oder er gönnt sich ein

Mittagsschläfchen! "Rambo" wird wieder kommen und vielleicht siehst du ihn, beim

nächsten Einkauf!

 


Stimmsehnsucht

Monde gehen, Monde kommen,

oft werd‘ ich zum Hörer greifen,

deine Stimme nur zu hören!

Ach, in dem Moment, ich halte,

weiß ich doch, sie ist verklungen.

 

Ja, du hast sie mitgenommen.

Nur ihr Echo, zart und sacht,

kommt zu mir noch in der Nacht!

 

Gedicht: © Saskia Bewersdorff-Langlotz

Foto: Pixabay


Halloween

Oktobertags zur Abendstunde

dreh'n Geister ihre Ehrenrunde.

Im Schlepptau zahlreich Gruselwesen:

Böse Hexen auf dem Besen,

Trolle, Zombies und Vampire,

Gevatter Tod und Fabeltiere,

Rabenkönig, Geisterbraut,

Skelett aus leeren Augen schaut.

Werwölfe und Horrorclown

erschrecken jeden nah dem Zaun.

 

Kürbisfratzen auf den Stufen,

abtrünnige Seelen rufen.

Angst und Schrecken in den Gassen,

dunkle Ecken sind verlassen.

Totenköpfe, Kerzen, Spinnen,

Gespensterfest mit allen Sinnen.

Kinder zieh'n mit großen Taschen,

um zu drohen und zu naschen.

Das Grauen schleicht von Haus zu Haus,

im Morgengrauen ist alles aus.

 


Der Igel

Ein Igel, eine Handvoll groß,

erwacht im bunten Blätter Schoß

und denkt jetzt wird es langsam Zeit,

mach für den Winter mich bereit.

 

Die Wiese hier, hat er erkannt,

die ist das reinste Schlemmerland,

worauf er geht, auf kleinem Fuß

und sucht den größten Hochgenuss.

 

Der Wind um seine Nas‘ weht kalt,

der Winter kommt, denkt er, recht bald

und Kälte kann ich nicht ertragen,

da grummelt es im Igelmagen.

 

Ich muss was essen, so sein Sinn,

hab heut‘ nicht viel im Magen drin.

Den Pfad entlang an dichten Hecken,

geht er, wo Schnecken sich verstecken.

 

Ja, ei der Daus, was für 'n Revier,

kein schleimig Tier entdeckt ich hier,

doch da sieht er gleich neben an,

ein Baum mit dicken Pflaumen dran.

 

Das ist schon was für Papas Sohn

denkt er, holt sich den süßen Lohn.

Ein Pfläumchen zuckersüß und weich,

das futtert er genüsslich gleich.

 

Danach, sinnt er, wie krieg - Oh Schreck,

ich all die leckeren Pflaumen weg.

Nun ist das Stacheltier nicht dumm

und kugelt flugs im Gras sich rum.

 

Im Nu hat er es hin gekriegt

und gleich drei Pfläumchen auf gepiekt.

Der Igel Mann bringt, weil er schlau,

die schwere Last zum Blätter Bau.

 

Das langt noch nicht, so denkt er sich,

da komm ich übern Winter nicht

und eins, drei, fix schnell überlegt,

macht er sich wieder auf den Weg.

 

Im Kompost der am Rande steht,

ein Regenwurm sich fix bewegt.

Mit kleinem Kopf und spitzer Schnauze,

haut er den Wurm sich in die Plauze.

 

Zufrieden, satt und voll im Magen,

kann er sogar ‘nen Apfel tragen,

von dem er nur den Saft verdaut,

weil‘s sonst ihn von den Beinchen haut.

 

Ein toter Falter, Käfer, Schnecken,

die tät er grade noch entdecken,

und ganz in seinem Sinn,

einen Pilz mit fetten Maden drin.

 

Nun, dieser Vorrat sollte reichen,

denkt er, der Herbst kann nun in Ruhe weichen.

Er streckt sich aus, müd und benommen,

von mir aus kann der Winter kommen.

 

Gedicht: © Werner Thieke

Illustration: Pixabay


Zauber

Wenn ich im Herbst durch unseren Garten gehe, öffne ich Augen, Herz

und Seele. Ich spüre, die Natur will mir etwas sagen und ich lausche und

beobachte. Blätter rascheln unter meinen Füßen, Vögel gleiten im Wind,

eine kleine Böe hat etwas erfasst und es klappert leise. Wolken verdunkeln

für einen Moment die Sonne, um sie gleich darauf wieder strahlen zu lassen.

Licht und Schatten zaubern Wesen, die ich vorher nie gesehen hatte. Leichtes

Frösteln überkommt mich, ich schließe meine Arme um mich und gehe zurück

ins Haus. Mit einer Tasse Tee blicke ich hinaus und habe in diesem Augenblick

den Anfang für ein neues Märchen gefunden, das ich schreiben werde ...

 

Text: © Markus Kohler

Foto: Pixabay 


Gedicht des Monats

Herbstzeit

 

Blätter fallen

Leise, leise

Nebel

wallen

Leise, leise

Tränen gleich

der Regen

rinnt.

 

Erntezeit

Freue Dich,

freue Dich

 

Liebeszeit

 Freue Dich,

freue Dich

 

Die Sonne golden

dem

Horizont entgegen sinkt.

 


Gedicht des Monats

Schatten springen
Berge erklimmen
Wellen reiten
Mauern durchbrechen
Sümpfe überqueren
Stürme erleben
Nebel durchschauen
Wege verlassen
Fremdes begrüßen

Leben erfahren


Sternschnuppennacht

Am sommerlich nächtlichen Himmel

ist es bald wieder so weit,

ein glitzerndes funkenld Gewimmel,

jährlich zur Sternschnuppenzeit.

 

Auch wenn man es kann rational erklären -

es ist einfach wunderschön.

Ich kann mich gegen den Zauber nicht wehren

und werde nach draußen gehen.

 

Dann stehe ich da und staune,

werd` demütig und ganz klein.

Und im Inneren raune ich ein Wünschelein.

 

Und glaubt mir, es ist wirklich wahr-

oft schon hat es sich erfüllt.

Drum freue ich mich Jahr um Jahr

auf diesen Zauber und dieses Bild.

© Gedicht Ursula Braun

Bildquelle: Pinterest

Bild: Catrin Welz-Stein 


Der Zaunkönig

Es war einmal ein kleiner König, der saß in einem Zaun.

Er war so winzig klein und braun, ein Mensch, der sah ihn kaum.

 

Es war einmal ein kleiner König, der saß in einem Zaun.

Seine Stimme klang so laut, er sang, dass war ein Traum.

 

Es war einmal ein kleiner König, der saß in einem Zaun.

Da kam 'ne Katze angeschlichen er flog zu einem Baum.

 

Jetzt sitzt er dort, auf einem Ast und wenn er kann, fliegt er zurück.

Als Zaunkönig ist er uns bekannt, und pfeift drauf nochmal ein Stück.

 

© Gedicht und Illustration Wiebke Worm


Frühling

Der Frühling ruft, die Seel´ erwacht, auch die Natur beginnt zu leben-

der laue Wind weht Tag und Nacht, will uns freud´ge Botschaft geben.

 

Die Sonne scheint, weckt allemal, Blüten, Knospen, hier auf Erden –

Der Regen fließt nach Gottes Wahl, aus Samenkörnern Pflanzen werden.

 

Menschen schauen, sich besinnen, innerlich nach Sehnsucht streben –

ein neues Leben kann beginnen, Frühling lässt die Seele leben.

Gedicht & Illustration © Helga Rikken

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Frühling ist …

Wenn der frühe

Gesang

der Amsel

mich weckt

ein Sonnenstrahl

mir die Nase kitzelt

das Plätschern

vom nahen Bach

meinen Geist

erfrischt

Ideen keimen

dann ist es Zeit

in meinem Garten

die Krusten

abzutragen

umzugraben

ihn zu bepflanzen

 

Gedicht: © Nore Dubach

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Die Meisen-Mama

Eine hübsche Vogeldame ist nicht allein  

und wünscht sich ein komfortables Heim,

mit ihrem frisch vermählten Bräutigam,

sie deshalb in unser Gartenparadies kam! 

 

Im Apfelbaum sitzt sie dann munter,

wirbelt in den Lüften rauf und runter.

Sucht ständig Baumaterial für das Nest,

dabei zuzuschauen ist ein wahres Fest.

 

Nachdem das Haus gebaut wie fein,

legt das Weibchen sieben Eier hinein

und brütet jetzt immerzu Tag für Tag,

das Gelege kaum noch verlassen mag.  

 

Meisen Papa hilft auch wo er kann,

das ist ein vorbildlicher Vogel-Mann.

Dann endlich ist die Brut geschlüpft,

bin vom freudigen Ereignis entzückt.

 

Fleißig fliegt Mama und besorgt Futter,

sie ist eine äußerst fürsorgliche Mutter.

Ständig auf der Suche nach Insekten,

Würmern, Larven und fressbarem Getier,

schreien viele Schnäbel mit ihrer Gier.

 

Doch rasch wachsen die Jungvögel ran,

weil Meisen-Mama das Aufziehen kann.

Der gefiederten Familie ganz viel Glück,

sie bringt Freude uns Menschen zurück!

 

Danke dafür, Du liebe kleine Meise,

für Euch die bebilderte Garten-Reise

 

© Text u. Fotos Karin Biela

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Gedicht des Monats!

Nun sitzen wir wieder mittendrin

im aufstrebenden Leben.

Maiwarm steigt es aus der Wiese.

In ihr krabbelts und summt es,

und blühts, tanzt es und flatterts.

Alles geschuldet dem Sonnenschein.

Oh ja, der Mai animiert mich zur Honigflöterei.

Gedicht © Edith Hornauer

Foto Karin Biela

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Es ist Zeit!

Der Mensch greift ein in fast jedes Geschehen,

man kann es an der Zeit-Umstellung sehen ...

will optimieren, regulieren vor allem profitieren,

wird sich dabei hoffentlich nicht selbst verlieren.

 

Er zerstört brachial die Natur, ohne wenn und aber!

Ich kann es leider nicht mehr hören, das Gelaber ...

Von Politikern und Volksvertretern jeglicher Parteien,

dass sie auf dem besten Weg der Rettung seien ...

 

Denn nach wie vor schreit die Natur und Mutter Erde,

auf das ein jeder für sich nachdenke und wach werde.

Wir brauchen keinen "Kaffee to go" und Abfall dazu,

viel mehr Leute die aufpassen, wie ich und auch Du ...

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Elan und Mut,

dass ihr in Euren Köpfen und Herzen das Richtige tut.

Gebt acht auf Euch und die Geschöpfe auf dieser Welt,

so wird unser aller Geist und Sein durch Liebe erhellt...

 

Text © Karin Biela

Foto: Pixabay

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